Newsarchiv

Ja, hier findet mal alte Neuigkeiten. Also Altigkeiten. Also das was mal neu war und jetzt nicht mehr. Falls es nicht schon vorher alt war. Aber hier ist es jedenfalls.

Archiv

von Crash

Unmöglichkeien

Unmöglich Dich mehr zu lieben
Ausgeschlossen mehr Zeit mit Dir zu verbringen
Nicht denkbar dich mehr zu küssen
Völlig verboten dir mehr zu verfallen

Und doch möchte ich das unmögliche einschliessen,
das undenkbare denken
und verbotene Dinge mit Dir zu tun,
nicht morgen,
nicht irgendwann aber gleich...

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von Crash

Fern

Unendlich fern von Dir
Hör ich den Kummer
Und Dein Schweigen brennt in meinen Ohren
Und bohrt ein Loch in mein Herz
Wo freude war Dich bald zu sehen
Mit Dir durch neue Welten zu ziehen

Dein Wunsch sollte in Erfüllung gehen
Und wir bald frisches Land entdecken
Doch nun willst du Nicht mehr
So frag ich mich
Willst Du mich necken?
Bin ich Dir fad geworden?
Unerträglich die Tage mit mir zu verbringen?
Oder geht es vorbei
und kaum nach dieser
nächsten Nach kann ich Dich
glücklich in die Arme schliessen
Mit Dir die Zeit zu zweit geniessen

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von Crash

Nachterwachen

Als ich in der Nacht erwachte
Und in der Stille nach Deinem Atem lausche
Und versuche Deine Wärme zu spüren
Merkte ich zu spät
Das Du nicht da warst
Und die Wogen der Einsamkeit Rollten über mich
Und zogen mich in die Tiefe
der schwärzesten See
Tiefer und tiefer in die immer immerwährende Nacht

Im Abgrund unter mir
Erblickte ich dann ein Licht
Und im Nächerkommen erkannte ich
Dein liebliches Angesicht
Und Du nahmst mich in die Arme
Und wir schwebten durch Nacht
Nur Du und ich
So bin ich glücklich erwacht

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von Crash

Bodenlose Schwarze Nacht

Fort von Dir
Und das Gefühl ins bodenlose zu fallen
In immerdunkle Nacht
Die Augen schliessen
Weg
Und niemals wiederkommen
Alles verloren
Alles verschenkt
Nur Einsamkeit um mich herum
Die Sehnsucht nach Dir
Dich in meinen Armen zu halten
Deinen Duft zu spüren
Deine Haut zu fühlen
Das unendliche sehnen nach Dir
Wie ein Band das mich festhält
Und zurück zu Dir führt
Ein Leuchtstreifen in ewiger Nacht
Zu meinem grössten Glück
Zum sinneverwirrenden Wohlgefühl
Wo mein Herz schlägt
Und meine Gedanken ruhen
Mich neben Dich zu betten
Voller Liebe zu Dir
Schritt für Schritt
Dahin
wo ich hingehöre
und wo ich zuhause bin
Und für immer sein möchte
bei Dir

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von Crash

Sonnenschein II

Die Sonne scheint am Horizont
Und linst durch meine Fenster
Dreh mich im Bett noch einmal um
Und denk ich seh gespenster
Das Bett ist leer
Wo bist du hin
Dann merk ich das ich zu Hause bin
und Du bei Dir
Das find ich doof
Deshalb mach ich Dir den Hof
Und schleich mich heute bei Dir ein
Küss Dich ganz doll und freu mich fein

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von Crash

Silberblütensanft

Silberblütensanftgeküsst
Rosensüßerflüsterton
Warmesamtberührung
In Erinnerung geschwelgt
In Gedanken zu Dir geträumt
Im Wachen auf den Abend gefreut
Umsilberblütenrosensüßenwarmesamteneküsse Dir zu geben

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von Crash

Wieder einmal

Und wieder einmal
gehe ich fort von Dir
fliege ich dem Himmel entgegen
und den Wolken auf den wir tanzen
auf denen wir uns liebten
auf denen wir die Welt in inniger Umarmung
mit nichts als der Liebe auf unserer Haut geniessen

Und wieder einmal
bleibt mein Herz zurück
und all meine Gedanken
kreisen um Dich
versuchen dich aufzunehmen
und zu mir zu tragen
wo ich dir ein Kleid aus Küssen auf den Leib schneidere

Und wieder einmal
kann ich nur daran denken
wann ich wieder zurückkehre
wann der Wind unter den Flügeln mir nichts als deinen Namen flüstert
und die Millimeter die vergehen mit hellem Glockschlang zählt
bis nichts als die Berührung zwischen uns liegt
und wir den Atem des anderen spüren

Einmal mehr
kann ich hier nichts suchen
was ich nicht schon mit dir gefunden habe
kann ich an nichts anderes Denken
als and Dich
kann ich nichts anderes Hören
als Deine Stimme die mich ruft
kann mein Herz nicht anders schlagen
als für Dich
Du, Du und immer nur Du
Bist Start und Ziel
bis mein größtes Glück
führst mich auf jedem Weg von die Fort
Stück für Stück
zu Dir zurück

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von Crash

Wortlos

Wortlos
bei deinem Anblick
weil Du mich so betörst

Atemlos
bei deinem Kuss
mir restlos die Sinne verwirrst

Kraflos
bar jeden Widerstands
weil Du mich längst besiegt

Schwerelos
in deinem Arm
weil ich auf allen Wolken schwebe

Mein Herz pocht wild
bei jedem Gedanken an Dich
und voller Sehnen wünsche ich mich dorthin
wo Du auch bist
nur um bei Dir zu sein
Deinen Duft zu atmen
deine Haut zu spüren
und Dir meine Liebe zu gestehen

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von Crash

Regen

Der Regen
Der am Fenster herabläuft
Und meine Gedanken in Melancholie versinken läßt
Und meine Gedanken kreisen
Immer und Immer wieder
Können nicht ausbrechen
Gefangen in sich selbst
Reissen sie mich immer tiefer
In jenden dunklen Mahlstrohm

Wie gern würde ich mich erklären
Wie gern würde ich reden
Aber über den Draht
Klinge meine Worte hohl und leer
Und ich kann sie nicht über meine Lippen bringen

Wie sehr wünsche ich mich zu Dir
Dich in meinen Armen zu halten
Und meine Tränen trocknen zu können
Um Vergebung zu flehen
Dein Gesicht zu sehen
In der Hoffnung das Du mir verzeihst

Nichts anderes bleibt mir
Als mich selbst zu verdammen
Mich immer tiefer in das Loch meiner Verzweiflung zu stossen
Ohne Hoffnung auf wiederkehr
Ohne das Licht das Du mir bedeutest
Zermürbe ich mich
An meiner selbstgemachten Qual

Vielleicht
Aber auch nur vielleicht
Kann ich auf ein Zeichen von Dir hoffen
Das Du mich wie so oft
Den Toren schimpfst
Der ich zweifelsohne bin
Der Hoffnungslos Dich liebt
Der mehr nimmt als gibt
Weil Narrenhände
Und Narrenmünder
Nur Narrenworte von sich geben
Wenn sie verzweifelt sind.

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von Crash

Ferne Galaxie

Fern wie eine andere Galaxie
Höre ich nur das Echo meiner Gedanken
Die Suche in dem da draussen
Und die Worte die ich dorthin sende
Verhallen ungehört
Und ohne Antwort
Ohne Zeichne
Das dort mehr ist
Als Dunkelheit

Ich habe geträumt vom Licht
Das mein herz durchflutet
Von liebreiz und Glück im Übermaß
Wohlige Wärme hüllte mich ein
An jenem Ort an dem ich war

Doch jetzt scheint es so weit entfernt
Unerreichbar
Als ob ein Teil meiner selbst fehlt
Unwiederbringbar
Unheilbar
Unrettbar verloren
Nich mehr wissend
Ob ich auf einer Scholle im Meer treiber
Oder doch an der Mole vertäut

So bleibt mir nichts
Ausser weiter meine zaghaften Signale zu senden
Von sehnen und Liebe
Und zu hoffen das Du sie kriegst

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